Humorvolle Kurzgeschichten, Poetry Slams & Gesang

HochTief
Eveline Lembke, Uwe Marburger
Rock, Pop, Blues, Chansons


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Schneewittchen darf nicht sterben

Tragikkomisches Jugend-Theaterstück auch für Erwachsene

Was macht man mit der Vorstellung, wenn die Schauspieler plötzlich streiken oder anderswo unterwegs sind? Absagen, meint der Direktor, und der Techniker macht schon mal das Licht aus. Schneewittchen deluxe muss ausfallen, das Publikum wird nach Hause geschickt. Aber die Zuschauer wollen nicht gehen. Ein Mädchen meldet sich und findet, man solle trotzdem spielen. Wenn Schneewittchen nicht da ist, könnte man doch eine andere Story erfinden. Der Direktor ist einverstanden. Er holt Angelika auf die Bühne, und sie beginnt spielerisch mit einer Geschichte mitten aus dem Leben - mit ihrer eigenen. Angelika, sechzehnjährige Tochter eines wohlhabenden Kaufhausbesitzers, hat alles, was sie braucht und noch mehr.
Aber:
Sie will sich umbringen. Nur warum? Die Theaterleute steigen in das Spiel ein. Sie steuern ihr Fachwissen bei, übernehmen verschiedene Rollen und suchen nach dem Kern der Story. Ben wird dazu geholt, ein Zuschauer wie Angelika, auch er sechzehn Jahre alt. In Bens Geschichte geht es um seinen arbeitslosen Vater.


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DIRNENLIED

Soloabend für eine undämliche Dame

Komödie von Anne Clausen
Inszenierung: Oliver Meyer-Ellendt

Es sind die wilden Zwanziger, und Karla von Stelzenbül – nicht ganz blaublütig – verkehrt in den besten Kreisen. Zwar eckt sie immer wieder an mit ihrer Berliner Schnoddaschnauze und ihrer ungebändigten Vergnügtheit, aber wer könnte Karla etwas übelnehmen? Als ihre Freundin Käthe im Theater einen Nackttanz hinlegt, ist die skandalliebende Karla zunächst begeistert. Aber Käthe verschwindet spurlos, und Karlas Suche nach ihr wird zur Herzensangelegenheit. Was Karla dabei ans Licht bringt, bringt ihre Welt ins Wanken.

Eveline Lembke wechselt in atemberaubender Geschwindigkeit die Rollen, spielt Karla, Käthe, Justav und andere und berlinert sich durch den Abend, dass die Wände wackeln. Lembke plaudert und flirtet mit den Zuschauern, schimpft und flucht sich durch die Berliner Unterwelt und wenn sie ein Couplet von Claire Waldorf oder Otto Reuter anstimmt, fühlt man sich im kuscheligen Ambiente der Kulturstation wie im Berlin der Zwanziger Jahre …

Gerne können Sie sich im style der 20er verkleiden!




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VON HERZEN GRÜN

Ein Kabarettabend mit Schwung und Schmackes

Das hat gerade noch gefehlt: Lizzi Grün (Eveline Lembke), Chansonette und leidensfähige Lebenskünstlerin, will sich eigentlich einen gemütlichen Abend machen. Doch der Anruf einer Freundin, die gerade auf unsanfte Art verlassen wurde, bringt sie in Fahrt. Denn Lizzi  kann Ihre Klappe einfach nicht halten kann. Schon gar nicht, wenn es um die Liebe geht. Und zu allem Überfluss ist da ja noch die Sache mit Leo…
Und es muss alles raus: Sie singt über die Freude, den Schmerz, die Sehnsucht und das Verlangen. Dazwischen sinniert, jammert, jubelt und schimpft sie über Mann und Frau, über erste Dates und erste Küsse, über das Alleinsein, über die Ehe und den Wahnsinn der Liebe. Und wenn Lizzi mal nichts einfällt, hilft ihr die Literatur auf die Sprünge. Skurrile Ratschläge, lieb gemeinte Lästereien und Anekdötchen rund um die schönste Sache der Welt. Begleitet wird Lizzi von dem Klugscheißer Martin Spahr.

 
 
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MÄNNER UND ANDERE IRRTÜMER

Soloprogramm für eine Frau – verrückt, verrucht und verfressen

mit Eveline Lembke und Martin Spahr.
von Bernier / Osterrieth

Regie: Martin Spahr

Anfangs war er zärtlich, leidenschaftlich, liebevoll, kurz: ein richtiger Schatz. Doch das ist lange her. Nun ist Mann älter und steckt mitten in der Midlife-Crisis samt Allheilmittel: Der mit den Jahren ringende Mann verlässt das angetraute Weib, um sich für eine „junge, schöne Fee“ wieder in den Märchenprinzen zu verwandeln. Zurück bleibt die verlassene Ehefrau, die nach Jahren des Hausfrauendaseins die neu gewonnene „Freiheit“ in all ihren Höhen und Tiefen mit bissigem Humor durchlebt. Was tun? Kämpfen? Ignorieren? Mit gleicher Waffe heimzahlen? Oder doch lieber die verständnisvolle Freundin spielen? Wut, Trauer, Verzweiflung
, Schadenfreude - die zurückgelassene Ehefrau durchlebt eine Achterbahn der Gefühle und stellt in aberwitzigen Begegnungen fest, was sie mit ihrer neu gewonnenen „Freiheit“ so alles anfangen kann...


„Männer und andere Irrtümer“ ist ein geschlechterübergreifender Spaß für eine Komödiantin. In allen Rollen - von der betrogenen Ehefrau über den auf Freiersfüßen wandelnden Ehemann bis zur „guten Fee“, nicht zu vergessen die türkische Nachbarin oder die lieben Freundinnen - spielt sie die ebenso komischen wie nachdenklich stimmenden „Szenen einer Ehe“.

Presseartikel zur Premiere




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Aurora übernehmen Sie

Solostück mit Witz, Herz und Gesangseinlagen


Von Rose Kneissler.
Mit Eveline Lembke & Martin Spahr

Eigentlich soll an diesem Abend die Zauberflöte im Theater gegeben werden, doch Stromprobleme legen die geplante Vorstellung lahm. Damit die Zuschauer nicht planlos im Halbdunkeln herumirren, werden sie in die Obhut der Reinigungskraft Aurora Häussler gegeben. Die plaudert im Laufe des Abends über ihre Arbeit am Theate

r und die Kunst i

m Allgemeinen. Dabei wird sie immer vertraulicher und gesteht dem Publikum schließlich ihre heimliche Leidenschaft für die Oper und den Bariton Titko. Immer tiefer dringt der Zuschauer ins Seelenleben der Aurora Häussler vor, denn Sprechen befreit...


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Lizzi Grün´s BrechtBohnen

Lizzi hat in ihrem Garten eine skurrile Mischung gesät - und nun wird geerntet:  Brecht, Jazz, Soul & Blues!

Ein musikalisches Intermezzo der 20er bis heute kredenzen die Sängerin Lizzi Grün alias Eveline Lembke und das Daniel-Schulz-Trio (Christian Diller-Kontrabass, Michael Leiss-Schlagzeug, Daniel Schulz-Klavier).

 
 
 
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LOLA BLAU

Ein-Frau-Stück über das Schicksal einer jüdischen Schauspielerin und Sängerin während des Zweiten Weltkriegs.

Heute Abend: Lola Blau

Die Geschichte einer Ohnmacht von Georg Kreisler. 

Wien im Jahre 1938:
Lola Blau, eine junge jüdische Schauspielerin, freut sich auf ihr erstes Engagement am Linzer Landestheater. Der Einmarsch Hitlers zerstört jedoch ihre Träume. Ohne zu begreifen, warum ihr Onkel Paul und ihr Freund Leo Wien verlassen wollen, folgt sie deren Drängen und geht in die Schweiz. Vergeblich wartet sie dort auf Leo. Als Sängerin in Nachtclubs hält sie sich über Wasser. Die Ausweisung aus der Schweiz lässt nicht lange auf sich warten, doch Lola erhält eine Einreisegenehmigung in die USA. Während der Überfahrt singt sie für die Passagiere der Ersten Klasse, ohne dass das Schicksal der jüdischen Emigranten im Zwischendeck sie berührt.
In Amerika wird Lola Blau ein viel umjubelter Star, aber sie verabscheut den Star-Rummel. Ihre Sorgen versucht sie mit Alkohol und Tabletten zu verdrängen. Die Erinnerung an ihren Freund Leo und ihre Sehnsucht nach ihm quälen sie immer mehr. Nach Ende des Krieges erhält sie einen Anruf von Leo, der aus dem Konzentrationslager befreit wurde; sofort eilt sie zu einem Wiedersehen nach Wien. Lola ist entsetzt vom Anblick der Trümmer in ihrer Heimat, und von der Erkenntnis, dass die meisten Menschen nach dem Zusammenbruch weiter machen, als hätte der Krieg nie stattgefunden.
Lolas politisches Bewusstsein erwacht, die Naivität ihrer Jugend ist verflogen. Sie wendet sich folgerichtig von der unkritischen Bühne ab und geht zum Kabarett. Doch die Hoffnung, mit ihren künstlerischen Mitteln die Menschen nachhaltig zur Besinnung bringen zu können, schlägt um in Resignation.



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Ox und Esel

Die etwas andere Weihnachtsgeschichte von Norbert Ebel

urkomisch & rührend


mit Eveline Lembke und Ines Wittig
Regie: Oliver Meyer-Ellendt

Stille Nacht, von wegen. Ox kommt nach Hause in den Stall und da liegt doch tatsächlich ein kleines Häufchen Mensch in seiner Krippe im Stroh. In seinem Abendessen! Das ist ja wohl die Höhe. Esel muss her, aber der ist nie da, wenn man ihn braucht. Und als er endlich kommt, wissen Ox und Esel nicht, was sie anfangen sollen mit dem quäkenden Menschenkind, das draußen von Soldaten des König Herodes gesucht wird. Also übernehmen die beiden liebenswerten Tiere die Elternschaft, bis die wahren Eltern - Josef und Mandy oder heißt sie Maria?  - zurückkommen. Und so haben Ox und Esel am Ende die Weihnachtsbotschaft gefressen, die da lautet:
"Kümmert euch!"


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Teddy braucht ne Pause

Klassenzimmertheater
von Holger Schober

Teddy ist auf der Flucht! Er kann einfach nicht mehr. Von dem ständigen Geknuddel und Gedrücke hat er schon lauter blaue Flecken bekommen. Gut, sehen kann man die nicht, immerhin sind sie unter seinem dicken Bärenfell versteckt. Da sind sie trotzdem und Lisa hat sie ihm verpasst. Eigentlich mag er Lisa. Teddy kann sich noch genau daran erinnern, wie es war, als die beiden sich zum ersten Mal begegnet sind: Es war Heiligabend in einem Kaufhaus kurz vor Ladenschluss. Lisa wollte ihn unbedingt haben.

Sie wurden die besten Freunde. Teddy liebte es, mit ihr zu spielen. Doch in letzter Zeit ist alles anders und das nur, weil ihr Papa die Familie verlassen hat.

Holger Schober ist einer der bekanntesten deutschsprachigen Autoren des Kinder- und Jugendtheaters. In „Teddy braucht ne Pause“ erzählt er von Trennung und Scheidung aus einer sehr ungewöhnlichen Sicht und erzeugt so eine wunderbare Leichtigkeit, ohne dabei das Thema weniger ernst zu nehmen.

Das Thema Streit in der Familie ist wichtig und wird zu oft übergangen, denn Streit ist normal, streiten tun alle. Aber warum tut das doch immer so weh? Der Teddy sucht mit den Kindern gemeinsam nach Möglichkeiten etwas zu tun, es sich gut gehen zu lassen, wenns schwer wird. Damit die Kinder einen Eindruck davon bekommen, dass sie nicht ganz allein sind, denn ein Teddy ist in (fast) jedem Kinderzimmer.

Teddy: Eveline Lembke
Regie: Oliver Meyer-Ellendt

Termine nach Vereinbarung
Dauer ca. 40 Minuten
Buchbar für jedes Klassenzimmer
Preis auf Anfrage

 



 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Franziskanerstraße 4-6,Wetzlar
Eveline Lembke
Tel. 01788733203
elembke@gmx.net

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